Facebook

Unterst√ľtzen Sie uns - spenden Sie jetzt.

Fakten √ľber Crack

Info-Heft √ľber Crack: Der "preisg√ľnstige", schnelle Kick, der schnell zur t√∂dlichen Gewohnheit wird. Hier sind die Tatsachen.
Bestellen Lesen Video ansehen Download (PDF ca 28 MB)

Jens W.

Crack-Abhängiger

"Ich konnte nur noch an Crack denken. Wenn jemand dann auch nur ein bisschen von dem Zeug hat, st√ľrzt man sich sofort darauf. Es ist, als w√ľrde einem dem Hungertod nahen Menschen ein Laib Brot gegeben ...

Die Dinge spitzten sich zu, nachdem ich ein paar Wochen lang ständig geraucht hatte. Eines Tages entschied ich einfach, dass ich genug hatte - ich konnte so nicht mehr leben. Ich versuchte dann, Selbstmord zu begehen.

Ich muss versuchen zu kämpfen ... Ich hoffe, dass meine Überlebensinstinkte siegen werden."

Crack

engl. crack = knacken, krachen
Szenenamen: Base, Free base, Rocks, Roxanne, Steine

Crack wird aus Kokain gewonnen und ist neben Freebase, einer anderen rauchbaren Form des Kokain, die st√§rkste Form dieser Droge und birgt auch das gr√∂√üte Risiko. Es hat einen Wirkstoffgehalt von 70-100% und ist damit weitaus st√§rker als herk√∂mmliches Kokain. Es l√∂st verschiedene biochemische Vorg√§nge im "Vergn√ľgungs-Zentrum" des Gehirns aus und verursacht eine extrem hohe Euphorie, die der Konsument immer wieder erleben will. Hinzu kommt, dass sich die sogenannte "Toleranz" gegen√ľber Crack sehr schnell entwickelt - der Konsument erlebt schon bald nicht mehr dasselbe Vergn√ľgen, er muss die Dosis st√§ndig steigern.

Erscheinungsform:

Crack sind Kristallk√∂rner ("Rocks"), welche bei 96¬įC mit knackendem ("to crack") Ger√§usch verdampfen (daher der Name) . Ihre Farbe variiert zwischen gelblich-wei√ü und rosa.

Kurzfristige Effekte:

Crack verursacht ein kurzzeitiges intensives "Hochgef√ľhl", auf das unmittelbar ein intensives Gef√ľhl der Depression und Nervosit√§t folgt, gepaart mit einem Verlangen nach mehr von der Droge. Leute, die es oft nehmen, essen und schlafen nicht vern√ľnftig. Sie k√∂nnen einen stark erh√∂hten Herzschlag, Muskelkr√§mpfe und Zuckungen erleiden. Die Droge kann Menschen geisteskrank, w√ľtend, aggressiv und √§ngstlich machen, selbst wenn sie nicht "High" sind.

Langfristige Wirkungen:

Zus√§tzlich kann Kokain zu geistiger Verwirrung, Stimmungsschwankungen, innerer Unruhe, Geistesgest√∂rtheit und akustischen Halluzinationen f√ľhren. Es stellt sich eine Gew√∂hnung ein, die h√∂here Dosen erfordert, um das gleiche "High" zu erzielen. Das Nachlassen der Wirkung verursacht schwere Depressionen. Das kann sich derart steigern, dass eine Person fast alles tun wird, um die Droge zu bekommen. Und wenn der S√ľchtige kein Kokain bekommt, kann die Depression so intensiv werden, dass sie den Abh√§ngigen in den Selbstmord treibt.