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Was können Sie gegen Drogenkonsum unternehmen?

Informieren Sie sich. Machen Sie sich mit den grundlegenden Fakten über Drogen vertraut, z.B. auf dieser Website oder mit unserem kostenlosen Info-Material.

Geben Sie diese Informationen weiter. An Ihre Angehörigen, Freunde und Kollegen. Sie werden feststellen, dass Sie damit etwas bewirken können. Ihre Mitmenschen werden sachliche Informationen über Drogen zu schätzen wissen und sie schon bald auch an andere weiterreichen wollen, die ihnen nahe stehen. Nutzen Sie dazu unser Angebot an kostenlosem Info-Material.

Organisieren Sie einen Infostand
, an dem man Fragen stellen und sich über die Gefahren von Drogen informieren kann. Dies kann in einem Park, einem Einkaufszentrum oder eine Fußgängerzone in Ihrer Gegend sein. Wenn Sie dies regelmäßig tun, wird sich bald herumsprechen, dass Sie dort zu finden sind, und bald werden die Leute Sie aufsuchen, um sich zu informieren - oder um Ihnen danken, dass sie früher von Ihnen informiert wurden. Nutzen Sie dazu unser Angebot an kostenlosem Info-Material. Wenn Sie dazu Fragen haben (z.B. zu evtl. benötigten Genehmigungen) oder Unterstützung brauchen, schreiben Sie uns, wir freuen uns über Ihr Engagement und helfen Ihnen gerne weiter.

Informieren Sie über Drogen in Vorträgen. Eine der effektivsten Maßnahmen zur Drogenprävention sind Vorträge für Schulkinder über Drogen und ihre Wirkung - und zwar bevor sie dem Druck ihrer Altersgenossen nachgeben und die erste Droge konsumieren. Wie aber spricht man zu Kindern über Drogen?

Wenn Sie das lernen möchten, kontaktieren Sie uns, wir schicken wir Ihnen Unterlagen, die Ihnen zeigen, was ein erfolgreicher Drogeninformationsvortrag enthält und was in etwa gesagt wird. Unsere Manuskripte sind konkreten Vorträgen entnommen, die von Vortragsredner der Selbsthilfeeinrichtung Narconon gehalten werden und die uns von Narconon zur Verfügung gestellt wurden. Wir versuchen nicht, einen professionellen Redner aus Ihnen zu machen. Sie sollen einfach mit dem Thema hinreichend vertraut sein, um vor Eltern, Kindern und anderen Gruppen über Drogen zu sprechen.

Beginnen Sie, Jugendlichen und Erwachsenen in Vereinen, Schulen, Kirchen, Freizeitzenren und Bibliotheken diese Vorträge zu halten. Diese Organisationen suchen Leute, die mit ihren Kindern über Drogen sprechen, und sind oft heilfroh, wenn Sie das tun. Es gibt kaum eine lohnendere Tätigkeit. Sie können damit viele junge Menschen vor Drogen retten.

Informieren Sie im Rahmen von Sportveranstaltungen. Sie können dies durch einen Info-Tisch tun oder indem Sie Info-Material an die Teilnehmer verteilen, verteilen lassen oder auslegen. So gibt es z.B. bei Marathons i.d.R. einen Beutel mit den Startunterlagen, Werbeartikeln und Informationsmaterial für jeden Läufer. Sprechen Sie rechtzeitig vor dem Termin mit dem Veranstalter, er wird Sie gerne unterstützen.

Sie können auch ganz spektakuläre Aktionen
planen und durchführen und mit unserer Unterstützung rechnen. Wie z.B. der Extremsportler Alfred Günthör, der schon auf der ganzen Welt für gemeinnützige und karitative Zwecke unterwegs war. 2003 fuhr er mit dem Rad und im "Sag Nein zu Drogen"-Outfit 17.000km quer durch Europa, immer mit einer Satteltasche voller Info-Hefte, die er an örtliche Würdenträger und alle Interessierten verteilte. Mehr zur Sag Nein zu Drogen - Bike Tour 2003 auf der Homepage von Alfred Günthör.